Meine ersten progressiven Highlights waren ?April? von DEEP PURPLE und ?Salisbury? von URIAH HEEP.
Die ersten selbstgekauften LPs waren "Machine Head" von DEEP PURPLE und "Demons And Wizards" von URIAH HEEP. Allerdings gehörten nahtlos Werke wie z.B.
Allerdings schlug mein Herz - neben etwas Elektronik-, Folk- und Funkrock - auch voller Freude für den Jazz- sowie für den Hardrock. Von daher standen Bands und Interpreten wie u.a.
bei mir ebenfalls hoch im Kurs.
Was bei mir allerdings schlecht zu verdauen ist, sind überwiegend frickelige, avantgardistische und atonale Kompositionen.
Nachdem ich dann ab den 80-er Jahren in eine gewisse ?progressiv-musikalische-Düsternis? gefallen bin (bis auf ein paar Lichtblicke wie Marillion, Pallas, IQ, It Bites oder Twelfth Night) wurde ich erst auf einem YES-Konzert im Jahr 2000 in Köln durch einen INSIDEOUT-Sampler wieder erleuchtet. Außerdem trugen in dieser Zeit das Eclipsed Magazin, die Entdeckungen des Empire Magazins sowie des Progressive Newsletter zu meinem wieder vorhandenen progressiven Interesse bei.