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24898 Rezensionen zu 17068 Alben von 6652 Bands.
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Tipp des Monats-Archiv


Tipps für das Jahr

September 2018: Owane


Yeah Whatever
Owane: Yeah Whatever

Was der knapp 25-jährige Øyvind "Owane" Pedersen mit zwei Mitstreitern für sein mittlerweile drittes Soloprojekt auffährt, ist erstaunlich: Wahrlich satanische Rhythmik, knochentrockene E- und Synth-Bässe, spannungsreiche Jazzharmonik, spitzfindige Gitarrenlinien, vertrackte Keyboardparts und kühle Saxophonimprovisationen. Jazzrock für Groove-Enthusiasten! Details und Rezension

Weitere aktuelle Empfehlungen

Und eine Rückkehr der besonderen Art feiern Gryphon mit "ReInvention".

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August 2018: Karmic Juggernaut


The Dreams That Stuff Are Made Of
Karmic Juggernaut: The Dreams That Stuff Are Made Of

Karmic Juggernaut aus New Jersey sind jederzeit zu schrägen Späßen aufgelegt und saugen deshalb ihre Songs mit ungewöhnlichen, aber im Überfluss vorhandenen Ideen nur so voll. "The Dreams That Stuff Are Made Of" bringt höchst vergnüglich Fusion-Jazz, Retroprog, Rock, Soul, Funk, Ska, Novelty-Chansons, Psychedelic, explosive Breaks, rabiates Riffing und extravaganten Gesang unter einen Hut und überrollt den Hörer somit zu dessen größtem Vergnügen. Details und Rezension

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Juli 2018: HAGO


HAGO
HAGO: HAGO

Absolventen des Berklee College of Music stehen schon immer für Qualität. So auch hier. Hago aus Boston nennen ihren Progressive-Metal-Stilmix „Falafel Djent“, womit die fünf Musiker auf ihre ethnische Herkunft anspielen. Der dynamische Schmelztiegel aus Metal-, Jazz- und Nahostelementen besticht durch kompositorische Kreativität, technische Perfektion und stilistische Andersartigkeit. Details und Rezension

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Juni 2018: Hamadryad


The Black Hole
Hamadryad: The Black Hole

Dynamische Power, ordentlich Druck und alles, was recht ist. Die prog-metallischen Retro-Kanadier empfehlen sich mit ihrem neuen Release besonders den Musikfreunden, denen der Bass ihr Liebstes ist. Es wummert aber nicht nur ordentlich - das Quartett, das sich nach einem Wesen aus der griechischen Mythologie benannte, versteht sich auch auf ausgefeilte Vokalsätze und abwechslungsreiche Arrangements. Details und Rezension

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Mai 2018: Homunculus Res


Della stessa sostanza dei sogni
Homunculus Res: Della stessa sostanza dei sogni

Jazzige Kapriolen, allerlei Tastenklänge analoger Natur sowie Holz- und Blechgebläse sprechen eine deutliche Sprache: Mit ihrem Drittalbum "Della stessa sostanza dei sogni" definieren Homunculus Res die Geografie neu und verlegen Canterbury endgültig nach Sizilien. Details und Rezension

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Nicht schräg genug? PoiL und Ni haben sich zu Piniol zusammengefunden und mit "Bran Coucou" ein siebenköpfiges Monster erschaffen.

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April 2018: Gleb Kolyadin


Gleb Kolyadin
Gleb Kolyadin: Gleb Kolyadin

"Ein neuer Prog-Keyboard-Star ist geboren!" - In der Tat, das Solodebüt des Tastenmanns von iamthemorning überzeugt mit klassisch inspirierten Melodien, virtuosem Spiel und bezauberndem Artrock. Hinzu kommen Beiträge prominenter Gäste aus der ganzen Welt. Ob so die Wachablösung für Emerson, Wakeman & Co. aussieht? Details und Rezension

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Derweil geht es auf "Where The Moonlight Snows" von Mothertongue insbesondere klanglich abwechslungsreich zu.

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März 2018: Vitral


Entre As Estrelas
Vitral: Entre As Estrelas

Ganz "neu" ist unser Monatstipp diesmal eigentlich nicht: Die Kompositionen auf "Entre As Estrelas" stammen größtenteils aus den finstren 80er Jahren, wurden aber erst jetzt im Studio aufgenommen. Und Vitral überzeugen mit instrumentalem Sympho-Prog voller klassischer Schönheit und Lebensfreude, wie ihn allenfalls eine 70er-Supergroup hätte hinbekommen können. Details und Rezension

Weitere aktuelle Empfehlungen

Wem das nicht "aktuell" genug ist, der möge bitte das Vierte Album von Perfect Beings austesten.

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Februar 2018: Inner Ear Brigade


Dromology
Inner Ear Brigade: Dromology

In Kalifornien sind Rock in Opposition, Canterbury, Kammermusik und Avantgarde Jazz angesagt, aber das Zweitalbum von Inner Ear Brigade geht angesichts der schieren Leichtigkeit der verrückt anspruchsvollen Komposition und der Stimmkünste von Melody Ferris trotzdem enorm gut ins Ohr. Wer möchte da nicht zum Fanboy oder -girl werden? Details und Rezension

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Januar 2018: LEF


HyperSomniac
LEF: HyperSomniac

Das erste Soloalbum von Lorenzo Esposito Fornasari, kurz LEF, vereint die Kräfte von einigen hervorragenden Musikern wie Nils Petter Molvaer, Bill Laswell, Stale Storlokken oder Kenneth Kapstad. Heraus kommt ein vorzüglich schmeckendes Gebräu aus JazzRock, Fusion, Retroprog bis hin zu Spacerock. Jazz ist zwar der dominierende Part, doch verschmelzen die einzelnen Stile so sehr miteinander, dass es nicht möglich ist diese Musik in ein paar kurzen Zeilen angemessen zu beschreiben. Selber rein hören, das wäre unser Tipp. Details und Rezension

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