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24846 Rezensionen zu 17021 Alben von 6635 Bands.
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Tipp des Monats-Archiv


Tipps für das Jahr

Dezember 2004: White Willow


Storm Season
White Willow: Storm Season

Die norwegische Formation hat ihren melancholischen Retro-Sound um heftig grummelnde Gitarrenriffs erweitert und legt mit "Storm Season" ein Album von düsterer Stimmung vor. Details und Rezension

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November 2004: Far Corner


Far Corner
Far Corner: Far Corner

Das Quartett aus Wisconsin bietet auf seinem Debütalbum düsteren Kammerprog in der Tradition großer RIO-Bands wie Univers Zero oder Present. Dennoch hat die Musik ihren ganz eigenen Charakter. Details und Rezension

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Oktober 2004: Phil Manzanera


6pm
Phil Manzanera: 6pm

Der ehemalige Gitarrist von "Roxy Music" zeigt, dass nicht nur Bryan Ferry und Brian Eno gehaltvolle Solo-Alben machen können. Auf seinem sechsten Alleingang verbindet er auf modernste Weise ArtPop mit progressiven Tönen und Gäste wie Chrissie Hynde von den "Pretenders" mit Pink Floyd´s David Gilmour. Details und Rezension

Weitere aktuelle Empfehlungen

Death & Taxe$: The Alaska 12 Expeditions
Trigon: Herzberg 2004

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September 2004: Mindflow


Just the two of us... me and Them
Mindflow: Just the two of us... me and Them

Diesmal geht es in progmetallische Gefilde: Mindflow aus Brasilien präsentieren ein abwechslungsreiches Debüt, das vor allem die ansprechen sollte, denen Dream Theater nicht mehr proggig genug sind. Details und Rezension

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August 2004: Liquid Scarlet


Liquid Scarlet
Liquid Scarlet: Liquid Scarlet

Änglagard, Anekdoten, King Crimson, Genesis, Yes, Zappa, Björk. Diese junge schwedische Band vermischt auf ihrem Debutalbum Einflüsse der genannten Vorbilder zu einem modernen, abwechslungsreichen, teilweise rockig-frischen, teilweise typisch skandinavisch-melancholischen Cocktail mit kräftiger eigener Note. Und lancieren damit eines der stärksten Alben des Jahres 2004. Details und Rezension

Weitere aktuelle Empfehlungen

French TV: Pardon Our French

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Juli 2004: Paatos


Kallocain
Paatos: Kallocain

Mit Kallocain legen die Schweden ihr zweites Album vor, welches mit einer Mischung aus Retro-Elementen, modernen Drum`n`Bass-Rhythmen und skandinavischer Melancholie aufwartet. Petronella Nettermalm veredelt die abwechslungsreichen Kompositionen mit einer faszinierenden Stimme... Details und Rezension

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Juni 2004: Sylvan


X-Rayed
Sylvan: X-Rayed

Sylvan ist es gelungen, auf ihrer neuen Scheibe den Neoprog Richtung New Artrock fortzuentwickeln. X-RAYED bietet zwischen Gefühl und Härte einiges für Vertreter beider Fraktionen. Details und Rezension

Weitere aktuelle Empfehlungen

Haggard - Eppur Si Muove

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Mai 2004: Peter Hammill


Incoherence
Peter Hammill: Incoherence

Nach einer für ihn ungewöhnlichen einjährigen Veröffentlichungspause und einem Herzinfarkt im Dezember letzten Jahres meldet sich die Stimme von "Van der Graaf Generator" mit einem sehr intensiven und privaten Album zurück, das auch für Neueinsteiger in die Klangwelten des Peter Hammill zu empfehlen ist. Details und Rezension

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April 2004: Discus


...tot licht!
Discus: ...tot licht!

Dass faszinierender Prog nicht unbedingt aus England, Schweden oder USA kommen muss, beweisen Discus. Ihre eigenwillige Mischung unterschiedlichster Progtraditionen mit der Folklore ihres Heimatlandes Indonesien versteht es zu überraschen. Details und Rezension

Weitere aktuelle Empfehlungen

Guapo - Five Suns

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März 2004: The Amber Light


Goodbye to Dusk Farewell to Dawn
The Amber Light: Goodbye to Dusk Farewell to Dawn

Abseits von den Pfaden des traditionellen Prog eröffnen The Amber Light auf ihrem Debut ein Spektrum modernen Artrocks mit Anklängen u.a. an Radiohead und Talk Talk. Details und Rezension

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Februar 2004: Thieves' Kitchen


Shibboleth
Thieves' Kitchen: Shibboleth

In klassischer Prog-Tradition a la King Crimson und doch ganz anders mit weiblichem Gesang haben Thieves' Kitchen ein ungewöhnliches Album mit düsterer Atmosphäre eingespielt. Details und Rezension

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Januar 2004: Taal


Skymind
Taal: Skymind

Auf ihrem neuesten Album verbindet die französische Band wieder harte Gitarren, burleske Melodien und Streicher in komplexen Prog-Songs mit aufwändigen Arrangements. Details und Rezension

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